Frauensache – die Sechste: Volksbank begeistert über 450 Frauen in der Eisenbahnhalle!

Bereits zum 6. Mal hatte die Volksbank Untere Saar zu „Frauensache“ eingeladen. Nach den vielen positiven Resonanzen, sowie der im Südwesten Deutschlands einmaligen Frauenwies‘n im vergangenen Jahr, rechnete das Organisationsteam wieder mit einer vollen Eisenbahnhalle. Diese Einschätzung entstand schon im Sommer, als sich die ersten Kundinnen nach der 6. Frauensache erkundigten - der Kultveranstaltung der Volksbank Untere Saar. „Der Mix aus Spaß und Unterhaltung trifft den Nerv unserer Kundinnen“, so Vorstandsvorsitzender Bernd Mayer. So war Mayer zwar beeindruckt aber nicht überrascht, als er in gewohnt charmanter Weise, über 450 Kundinnen zu einem informativen und äußert unterhaltsamen Abend in der Eisenbahnhalle begrüßte.

Für den informativen Teil des Abends konnte die Abteilungsleiterin für Markenmanagement der Bausparkasse Schwäbisch Hall, Frau Karin Kaiser, gewonnen werden. Kurzweilig und mit starken Argumenten, überzeugte sie viele Zuhörerinnen vom Bauspargedanken. Gerade jetzt gelte es, die historisch niedrigen Zinsen in einem Bausparvertrag festzuschreiben. „Diese Zinssicherheit stellt eine solide Grundlage für die Wohnwünsche der Zukunft dar. Zudem honoriert die Bausparkasse das Sparen mit bis zu 1,25%. 7,5 Millionen Kunden vertrauen der Bausparkasse Schwäbisch Hall, viele davon auch in Losheim und Umgebung“, so Karin Kaiser.

Gut informiert freuten sich die Damen auf den „blonden Shaolin“ – Marc Gassert.
Gassert verbrachte einen Großteil seines Lebens in unterschiedlichen Kulturen auf verschiedenen Kontinenten und erlernte bei namhaften Großmeistern die asiatische Kampfkunst. Heute besitzt er Meistergrade (schwarze Gürtel) in Karate, Taekwondo und Shaolin Kung Fu. In München studierte er Kommunikationswissenschaft und Interkulturelle Kommunikation, in Tokio Japanologie. Eingeladen war Gassert zum Thema „Disziplin – Nicht das Anfangen wird belohnt, sondern das Durchhalten.“
Mit Charme und toller Bühnenpräsenz zog Gassert die Damen in seinen Bann. Schnell schwanden die Vorurteile, wie Härte, Drill, Gehorsam, Zwang oder auch Strafe, die wir landläufig mit Disziplin in Verbindung bringen. Gassert analysierte das „Tao der Disziplin“ und machte neugierig darauf, mit etwas Selbstdisziplin private und berufliche Ziele erreichen zu können. Mit Unterstützung von Volksbank-Kundin Susanne Schiffmann-Ullrich zeigte er auf, welche Energie aufgebracht werden kann, wenn sich Mann oder Frau auf eine bestimmte Sache fokussiert. Gassert und Schiffmann-Ullrich verbogen eine 10 Millimeter starke Eisenstange, die jeweils unterhalb des Kehlkopfes angesetzt wurde. Neben der Schlüsselkompetenz des Fokussierens gab Gassert den Damen weitere Hilfestellungen für ein disziplinierteres und somit auch erfolgreiches Leben mit auf den Weg. „Disziplin ist nicht käuflich – aber sie zahlt sich aus“ so sein Credo. Die von ihm mitgebrachten Bücher wurden handsigniert und waren schnell vergriffen, Nachbestellungen wurden spontan organisiert.

Vorstandschef Mayer ließ es sich nicht nehmen, die Disziplin des Referenten auf die Probe zu stellen. In Vorbereitung auf den Abend recherchierte er und fand in Gasserts Buch „Nicht das Anfangen wird belohnt, sondern das Durchhalten“ den Hinweis des Autors, dass seine Willenskraft auch heute noch bei Nutella stark beansprucht würde.
Gasserts Freude über das Gastgeschenk, ein „Nutella-Präsent“ war trotz dieser harten Disziplinprobe riesengroß.

Die Einladung von Vorstandschef Bernd Mayer, nach dem offiziellen Teil noch Gast der Volksbank zu sein, wurde gerne angenommen. In geselligen Runden ließen die Kundinnen den Abend bei leckeren Suppen und Getränken ausklingen und erkundigten sich nach Frauensache – die Siebte.

Impressionen: